Berichte

 

Die Berichte des Obst- und Gartenbauverein Stuttgart-Vaihingen e.V. aus dem Jahr 2014 sehen auf dieser Seite, für andere Jahre wählen Sie bitte aus:

 

 

Bericht zum 37.Vaihinger Weihnachtsmarkt am 29. und 30. November 2014.

Bei weihnachtsmarkttauglichen Temperaturen ( trocken und kalt ) startete der diesjährige Weihnachtsmarkt in Vaihingen. Traditionell war der OGV mit einem Stand auf dem oberen Marktplatz präsent.
Dabei gab es selbstgemachte Maultaschen und süffigen Glühwein zu konsumieren. Diesem Angebot ist es mit zu verdanken, dass wir im Laufe der Jahre mit einer stattlichen Anzahl von Stammgästen aufwarten können. Schließlich gibt es die Maultaschen schon seit 1997 mit unveränderter Rezeptur und viele behaupten, uns nur deswegen zu besuchen.
Natürlich haben auch konsumfreudige und gesellige Vereinsmitglieder zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.
Bei Marktende waren wir dann mit 750 Maultaschen und ca. 120 Liter Glühwein restlos ausverkauft.
Wie jedes Jahr an dieser Stelle bedanken wir uns beim Maultaschenteam, der Auf- und Abbautruppe, dem Standpersonal sowie allen ungenannten Helfern.
Manfred Seher

Bericht zum Besenbesuch am 31.10.2014 in Hofen

Für ca.30 Personen war ab 12:00 Uhr für uns exklusiv der Nerz-Besen geöffnet. Dabei haben bei schönstem Herbstwetter ca 10 Personen die Möglichkeit genutzt, sich bei einem gemeinsamen Spaziergang um den Max-Eyth-See den nötigen Appetit und Durst zu holen. Der Besenwirt und seine Frau haben uns dabei nicht enttäuscht und uns mit ihrer reichhaltigen Auswahl an besentypischen Gerichten angenehm überrascht. Nicht zu vergessen auch die leckeren Rot,-Weiss,-und Roseweine aus eigenem Anbau, die uns vorzüglich gemundet haben. Besonderen Beifall erhielt Horst Schäufele, der mit seinen Musikbeiträgen für gute Stimmung sorgte. Den Heimweg konnte man bequem mit der Straßenbahn antreten.
Manfred Seher

Bericht über unseren 16.Besuch bei der Theaterbühne " Rohrer Humorer"

Am 24. Oktober 2014 besuchten wir mit ca. 40 Personen die Theaterbühne der "Rohrer Humorer mit dem Schwank in 3 Akten mit dem Titel " Blaues Blut und rote Zahlen".
Dabei ging es in dieser etwas alkohollastigen Verwechslungskomödie wie so oft ums liebe Geld. Nachdem Peter Graf wieder mit seinem Kumpel Freddy ziemlich angetrunken von einem angeblichen Vorstellungsgespräch nach Hause kommt und keinen Job vorweisen kann, lässt sich seine Frau Jutta von ihm scheiden. Dadurch fällt auch die Unterstützung durch Juttas Mutter weg. Um aus dieser finanziellen Notlage herauszukommen, versucht Peter, zusammen mit Freddy eine im Internet kennen gelernte Baronin auszunehmen. Als dann noch Iris vom Sozialamt ins Spiel kommt, wird das Durcheinender perfekt. Dabei gab es manche Überraschung und unterhaltsame Szenen. Zum Schluss hat sich alles entwirrt und alle waren zufrieden.
Manfred Seher

Bericht über das 14.Apfelfest 2014

Am 27. und 28. September fand  in Zusammenarbeit mit dem Gartenlustteam vom Pflanzenhof das traditionelle 14. Apfelfest statt. An vielen Stationen konnte man sich über alle Themen rund um den Garten wie Balkonpflanzen, Ziergehölze, Rosen, bis hin zu Obstbäumen umfassend informieren. Dabei stand interessierten Besuchern das Pflanzenhofteam mit Rat und Tat zur Seite. Auch wurden an 9 Ständen verschiedene Produkte zur Information und Kauf angeboten. Für die zahlreichen kleinen Gäste gab es auch viel zu bestaunen, dabei war das Apfelsaftpressen der große Renner. Für das leibliche Wohl sorgte wie in den Vorjahren der Obst- und Gartenbauverein Vaihingen. Maultaschen aus eigener Herstellung, Kaffee mit selbstgebackenen Kuchen, Erfrischungsgetränken, sowie Neuer (und alter) Wein mit Zwiebelkuchen. fanden wie immer großen Anklang. Dank des herrlichen Herbstwetters waren so viele Besucher wie selten zu Gast und haben zum Gelingen des Festes beigetragen.
Manfred Seher

Bericht über die Tageslehrfahrt nach Moosbeuren.

Der diesjährige Tagesausflug führte uns nach Oberschwaben. Die Reise ging mit dem uns bestens bekannten Martin Reble über Bad Urach und Ehingen nach Moosbeuren. Dort erwarteten uns schon die Wirtsleute vom Gasthof "Kreuz" zum Spanferkelessen. Die knusprig gebratenen Spanferkel sind die Spezialität des Hauses und die Rezeptur wurde über Generationen verfeinert. Die Devise des Hauses ist: Spanferkelessen bis man satt ist. Diesem Motto versuchten wir, so gut es ging, gerecht zu werden. Danach war ein flüssiger Nachtisch zur Verdauung angesagt. Auch der ausgeschenkte Gerstensaft kommt im Gasthof Kreuz nur aus der hauseigenen Brauerei. Das Bier hat zu diesem Essen vorzüglich geschmeckt. Nach dieser als angenehm zu bezeichnenden "Sauerei" ging die Fahrt weiter über oberschwäbische Landstrassen nach Steinhausen. Dort konnten wir die weltweit schönste Barock - Dorfkirche bewundern. Bei einer Führung wurde uns viel Wissenswertes über die Entstehung und baulichen Besonderheiten sowie deren christliche Bedeutung (Wallfahrtskirche) nahe gebracht. Die Kirche wurde 1728 bis 1731 von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann und seinem Bruder Johann Baptist erbaut. Diese Kirche wird als deren "Gesellenstück" bezeichnet, ihr "Meisterstück" entstand später mit der berühmten Wieskirche. in Steingaden. Anschließend daran ging die Fahrt weiter nach Bad Waldsee, wo wir nach einem kurzen Stadtspaziergang am Ufer des Waldsees zu Kaffee und Kuchen einkehren konnten. Die Rückfahrt führte uns über Riedlingen, Zwiefalten und Reutlingen nach Hause.
Rückkehr um ca.20.00 Uhr.
Wie bei allen Ausflügen war wie gewohnt alles bestens organisiert und wir bedanken uns bei Hans Stumpp und Martin Reble.
Manfred Seher

Bericht über die Sommerschnittunterweisung am 09.August 2014

Die Sommerschnittunterweisung am 09.August 2014 fand wie geplant im vereinseigenem Lehrgarten statt. Das interessierte Publikum wurde vom Städtischen Obstbauberater A Siegele umfassend über die Pflege und Schnitttechniken an Kern und Steinobst unterwiesen. Sinn und Zweck des Sommerschnittes ist, das Wachstum und Austriebsverhalten der Gehölze zu beeinflussen. Dabei ist zu beachten, dass der Eingriff nicht zu heftig erfolgt, da sonst die Früchte zu sehr der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und die Gefahr des "Sonnenbrandes" besteht. Ein weiteres Argument für den Sommerschnitt ist, dass beim Winterschnitt der Eingriff reduziert werden kann. Auf den Schnitt von Beerenobst wurde dieses Jahr verzichtet, da dieser effektiver im Winter durchgeführt werden sollte. Die Besucherzahl von ca. 60 Personen war auch im Hinblick auf die Wetterlage guter Durchschnitt. Auffallend waren die vielen auswärtigen Interessenten. Auf die Fragen des Publikums nach Pflanzenkrankheiten sowie unbefriedigenden Ernteerfolgen gab es immer eine Auskunft. Im Anschluss daran konnte man sich im Vereinsheim mit Butterbrezeln und Getränken stärken.
Manfred Seher

Bericht über das Sommerfest 2014

Am 28. und 29.Juni 2014 fand im Vereinslehrgarten in den Honigwiesen das traditionelle Sommerfest statt. Dieses Jahr wurde das Fest nur an 2 Tagen ausgerichtet, dabei kam das vereinseigene Zelt und ein Zelt vom Pflanzenhof zum Einsatz. Zum Bierausschank wurde ein Ausschankwagen der Brauerei angemietet. Deshalb wurde nur am Samstag das Schwabenduo verpflichtet, am Sonntag sorgte Horst Schäufele für Stimmung. Der vorgesehene Auftritt der Alphornbläser wurde in Anbetracht der Wetterlage abgesagt. Durch diese Maßnahmen verspricht man sich Kosteneinsparungen. Ob sich diese Erwartungen erfüllen, zeigt sich nach der endgültigen Abrechnung In Anbetracht des schlechten Wetters haben trotzdem viele Besucher den Weg in die Honigwiesen gefunden und von den angebotenen Speisen und Getränken regen Gebrauch gemacht. .Die allgemeine Stimmung war dank der musikalischen Darbietungen vom Schwabenduo und Horst Schäufele an beiden Tagen hervorragend, sodass alles in allem von einem gelungenen Fest die Rede sein kann.
Manfred Seher

Bericht über die 5- tägige Lehrfahrt nach Kärnten

Die diesjährige Lehrfahrt führte uns vom 02. bis 06. Juni nach Kärnten in Österreich.
1.Tag:
Anreise über Füssen, Reutte, Fernpass, Innsbruck, Zillertal, Gerlospass, mit Halt an den Krimmler Wasserfällen. Weiter über Mittersill, Felbertauernstrasse, Lienz nach Lainach im Mölltal. Dort wurden wir im Mölltaler Hof mit einem Begrüßungsschnaps herzlich begrüßt. Nach dem Zimmerbezug gab es ein reichhaltiges und schmackhaftes Abendessen.
2. Tag:
Nach Vorschlag unseres Reiseleiters wurde wegen schlechter Sicht am Großglockner das Programm umgestellt. Statt zum Grossglockner führte uns der heutige Ausflug durch das Mölltal Richtung Klagenfurt. Auf der Fahrt dorthin erzählte uns unser Reiseleiter viel Interessantes über die Geschichte des Bundeslandes Kärnten, die wirtschaftliche Lage und die Lebensweise der Bewohner in den engen Bergtälern. Nach einer kleinen Stadtführung ging es weiter nach Velden am Wörthersee, entlang des Sees zu der berühmten Wallfahrtskirche Maria Wörth zu einer kurzen Besichtigung. Anschließend fuhren wir nach Döbriach am Millstätter See zu einer Schifffahrt bis nach Millstatt. Über das Drautal und Lienz führte uns die Rückfahrt zurück ins Hotel. Abends genossen wir im Hatzhof, einem urigen Buschenschank, rustikale, bäuerliche Speisen und Getränke.
3. Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir zum Aufstieg über die Grossglockner Hochalpenstrasse zu Österreichs höchstem Berg, dem Grossglockner. Wie unser Reiseleiter vorhersagte, war das Wetter optimal und die Aussicht auf die Bergwelt ringsum beeindruckend. Unser erstes Ziel war die auf 2422 m gelegene Franz - Josephs Höhe. Ein besonderer Höhepunkt war die Beobachtung eines Rudels von zehn Steinböcken, laut unserem Reiseleiter ein absoluter Glücksfall. Auch die Beobachtung der possierlichen Murmeltiere begeisterte unsere Reisegruppe. Erklärt wurde auch anhand von Schautafeln wie der größte Gletscher der Ostalpen, die Pasterze, sich immer weiter zurückzieht. Anschließend Weiterfahrt zur Mittagspause auf der Passhöhe. Nachmittags auf der Rückfahrt durfte ein Halt bei der berühmten Wallfahrtskirche in Heiligenblut nicht fehlen.
4.Tag
Nach dem stärkenden Frühstücksbüffet erwartete uns eine Bummelzugfahrt (mit Traktor) zum Marterle, Österreichs höchst gelegener Wallfahrtskirche. Leider war die Aussicht auf die Bergwelt durch stellenweise dichten Nebel beeinträchtigt. Anschließend konnte man sich in der Rangersdorfer Hütte eine zünftige Jause oder Kaffee und Kuchen schmecken lassen. Nach der Rückfahrt gab es die Möglichkeit, an einer Führung durch das hauseigene Museum, der "Zeitfabrik", teilzunehmen. Hier erfuhren wir allerlei Wissenswertes über Geschichte, altertümliche Werkzeuge, Kleidung, sowie Haushaltsgegenstände. Nach dem Abendessen spielte der "Alpenfranz" zum Tanz auf und sorgte für unterhaltsame Stimmung.
5.Tag:
Heute geht unsere 5-tägige Reise leider zu Ende. Nach dem Koffer verladen und Verabschiedung wurde die Heimreise angetreten. Der Vorschlag von Martin Reble, bei dem schönen Wetter nochmals über die Grossglockner Hochalpenstrasse zu fahren, wurde gerne angenommen. In Kufstein war die Mittagspause vorgesehen und man konnte sich nach einem kurzen Stadtbummel am grünen Inn stärken. Weitere Fahrt über München nach Hause.
Fazit:
Die Reise war ein tolles Erlebnis und es wurde keine Kritik laut. Wir bedanken uns bei Hans Stumpp und Martin Reble für die gesamte Organisation und den reibungslosen sowie informativen Ablauf. Besonders zu erwähnen ist der einheimische Reiseleiter, der uns zwei Tage lang begleitet und uns viel Wissenswertes über Land, Leute und Gebräuche erzählt hat.
Manfred Seher

Bericht zum Blütenrundgang am 1. Mai 2014

Dieses Jahr trafen sich ca. 18 Teilnehmer, leider bei einsetzendem leichten Regen, am Rathaus zum diesjährigen Blütenrundgang, weitere Mitglieder kamen dann, wie im letzten Jahr; zum abschließenden Zusammensein im Naturfreundehaus am Büsnauer Rain hinzu. Dieses Mal fand der Rundgang im wesentlichen ohne blühende Bäume statt. Grund war die milde Winterzeit und die dadurch jahreszeitlich verhältnismäßig frühe Baumblüte, vereinzelt gab es aber noch kräftige Blütenpracht zu sehen. Die Gruppe nahm dies alles gelassen und machte sich in guter Stimmung auf den Weg über die Bachstraße, die Honigwiesen - hier mit einem kurzen Halt vor dem Vereinshaus zur Stärkung -, weiter entlang der Patch Baracks zum oben genannten Ziel, zusammen mit den hinzugestoßenen Mitgliedern, zum gemeinsamen Mittageessen Auch hier wieder ein netter gemütlicher Ausklang in fröhlicher Runde. Ein herzlicher Dank an die Organisatoren Hans Stumpp und Sepp Weber.
Georg Kahl

Bericht zur geführten Besichtigung des Vaihinger Stammhauses der 1965 von Oskar Lapp gegründeten Kabelwerke am 10.04.2014 mit 16 Personen

Stellvertretend für den im Urlaub weilenden Betriebsleiter Bender, führte uns- jeder ausgestattet mit einem Headset- Herr Veenhuis in 1 1/2 Std. durch die Abteilungen Verseilerei, Spulerei, Wickelei und Prüferei. In drei Schichten werden täglich ca. 75 km flexible und ölbeständige Steuerleitungen mit Farbcodierung nahezu vollautomatische gefertigt. Der Vertrieb erfolgt zu 85 % über die U.I. Lapp GmbH, der Rest wird direkt an den Besteller geliefert. Heute gehören zur Lapp-Gruppe- dem führenden Anbieter von integrierten Lösungen und über 40.000 Markenprodukten für Kabel- und Verbindungstechnik - weltweit 50 Firmen mit 3.150 Mitarbeitern, 17 Kabelwerke, 41 Vertriebsgesellschaften und 100 Vertretungen.
Mitte: 2013 wurde in Ludwigsburg ein neues Dienstleistungs- und Logistikzentrum mit 50.000 qm sowie ein Verwaltungsgebäude mit 1.500 qm in Betrieb genommen. Mit über 50 Millionen Euro die bisher größte Einzelinvestition! Zu schaffen macht dem 1957 in einer Garage in der Vaihinger Rosentalstraße gegründeten Familienunternehmen seit Wochen die Entwicklung des Kupferpreises.
Richard Mochel

Bericht zur Mitglieder- Jahreshauptversammlung am 15.März 2014 im Restaurant am Allianzstadion

Zu dieser Pflichtveranstaltung konnte der 1. Vorsitzende Georg Kahl 5 Ehrenmitglieder, 42 Mitglieder, 7 Angehörige sowie vom KOV Stuttgart/ OGV Botnang das Ehepaar Müller begrüßen. Herbert Müller überbrachte Grüße vom KOV- Vorsitzenden Marcus Lämmle, empfahl den Besuch der GARTEN outdoor ambiente vom 10. - 15. April auf der Messe Stuttgart, der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd vom 30. April - 12. Oktober und des Landwirtschaftlichen Hauptfestes Ende September/Anfang Oktober. Der KOV unterhält dort jeweils einen Info-Stand. Den Dank an Alle für das bisher Geleistete verband er mit der Bitte um verstärkte Werbung junger Mitglieder sowie Tätigkeit im örtlichen Verein und Kreisverband.
Durch den Tod von Gretel Schock, Irma Knödler, Wolfgang Diedler, Wilfried Stadelmeier, Rosa Ebner sowie Frieda Knödler, 8 neuen Mitgliedern sowie 8 Kündigungen ergibt sich per 31.12.2013 ein Mitgliederstand von 135 Personen.
Den Berichten des vierköpfigen Vorstands und der Kassenprüfer folgte die einstimmige Entlastung des Gesamtvorstands.
Nachdem der für 2014 geplante Vorstandswechsel bereits 2012 geplatzt war und sich die bisherigen Amtsinhaber nicht mehr zur Wahl stellten, standen satzungsgemäß Vorstands- und Beirats-Neuwahlen an. Da bei den Anwesenden keine Bereitschaft zur Übernahme eines Amts bestand, erklärten sich - um eine weitere Mitglieder Versammlung oder die Auflösung des Vereins auszuschließen - 1. Vorsitzender Georg Kahl, Vize Hans Stumpp sowie das für die Finanzen zuständige Duo Ursula Heidi/Ursula Schaber für eine Amtsfortführung von jeweils 2 Jahren bereit. Neuer Schriftführer ist ab sofort der bisherige Beirat Manfred Seher. Wolfgang Essig scheidet als Beirat aus, er engagiert sich künftig ausschließlich als Homepage-Verwalter. Für vorerst ebenfalls nur 2 Jähre neu in den Beirat gewählt wurden Charlotte Jungmann und Karl-Heinz Ackermann. Sämtliche Wahlen erfolgten personenbezogen mit einstimmigem Ergebnis.

Geehrt werden konnten:
- für 5 Jahre Funktionärstätigkeit:

Gerhard Grieb
Ursula Heidi
Hans Stumpp
und Josef Weber

- für 10 Jahre Mitgliedschaft:
Marliese Bock
Edmund Frech
Rainer Hatt
Ursula Hatt
Bruno Huber
Elisabeth Huber
Horst Schäufele
und Linda Sträub

- für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit:
Manfred Seher
und Gerhard Stotz

- und für 40 Jahre Vereinstreue:
Josef Schäftner

Richard Mochel wurde für 38 Jahre Tätigkeit als Schriftführer und Pressewart geehrt.

Zum Dank für ihre 2013 ehrenamtlich zum Wohle des Vereins geleistete Arbeit erhielten Martha Hildenbrandt, Uschi Heidi, Elisabeth Huber, Irma Schapelt, Uschi Schaber sowie Irmgard Stumpp je 1 Blumenstrauß und Wolfgang Essig, Horst Schäufele, sowie Sepp Weber je 1 Flasche Wein.

Damit der 1901 gegründete Verein auch über das Jahr 2016 hinaus bestehen kann, müssen umgehend jüngere Vorstandsmitglieder sowie zusätzliche Helfer für eine Arbeitsaufteilung gefunden und eingearbeitet werden!!!!
Richard Mochel

Bericht zur Winterschnitt-Unterweisung am 1. März 2014 im Lehrgarten

Bei dieser mit über 60 Personen - davon ca. 1/3 Mitglieder - wieder gut besuchten Veranstaltung erklärte Andreas Siegele von der Obstbauberatungsstelle der Stadt Stuttgart den Anwesenden zunächst die Notwendigkeit des Schnittes. Der Winterschnitt fordert das Triebwachstum und ist ein jährliches Muss bei allen Obstgehölzen, die am einjährigen Holz den Ertrag bringen. Dazu gehören die Johannis- und Stachelbeeren, Sauerkirschen und Pfirsiche. Alle anderen Obstgehölze, die den Ertrag eher am mehrjährigen Holz bringen, brauchen nicht Jedes Jahr geschnitten werden. Bei ihnen richtet sich der Schnitt nach dem Blütenansatz. Denn nur Blüten und späterer Fruchtansatz bremsen die Wuchskraft eines Baumes. Das heißt; nur was zu schwach wächst oder zu viele Blütenknospen hat, wird im Winter geschnitten. Wichtig ist lt. Siegele auch das Entfernen von altem sowie abgetragenem Holz, noch am Baum hangenden Fruchtmumien sowie Krebs- und Moniliabefallastellen.
Im oberen Kronenbereich sollte möglichst wenig geschnitten werden, da nur so eine Höhenbegrenzung erreicht wird. Der praktische Teil begann mit dem Schnitt einer 2001 gepflanzten Weinrebe, gefolgt vom Beerenobstschnitt. Weiter ging es mit dem zwecks Triebberuhigung und Ertragsförderung auf mehrere Jahre verteilten Verjüngungsschnitt am 18 jährigen Brettacher-Apfelbaum und der maßvollen Auslichtung einer (zu) hoch gewachsenen Birnbaumkrone.
Für das leibliche Wohl gab es danach wieder Butterbrezeln, Hefekranz Kaffee und verschiedene kalte Getränke.
Richard Mochel

Bericht zum Familienabend am 18. Januar 2014 im Restaurant am Allianzstadion

Punkt 16 Uhr eröffnete das Schwabenpower-Duo im nahezu voll besetzten und mit Alpenveilchen geschmückten Saal mit einem musikalischen Auftakt unsere, erste Veranstaltung im Jahr 2014.
Der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Georg Kahl folgten im Wechsel mit den Musikern -je zwei mit viel Beifall belohnte Auftritte der im TSV Rohr integrierten Jugend- und Kindertanzgruppe von Sandra Irrgang, Gedichtvorträge von Mitglied Marliese Bock und Darbietungen des wegen Krankheit und anderweitigen Verpflichtungen auf acht Mitwirkende verkleinerten OGV- Chors.
Im Anschluss an das ansprechende Rahmenprogramm wurde zu flotten Rhythmen getanzt, gesungen, gelacht und geschwatzt.
Richard Mochel